Mein Sohn kam mit einem seltsamen Gegenstand in der Hand aus der Schule

Mein Sohn kam mit einem seltsamen Gegenstand in der Hand aus der Schule.

🧐 „Mein 3-jĂ€hriges Kind kam von einer außerschulischen Veranstaltung nach Hause, bei der man gesammelte Tickets gegen ‚Souvenirs‘ aus dem sogenannten Schulshop eintauschen konnte. 👇

Unter anderem wĂ€hlte es einen seltsamen Gegenstand – ein kleines, gummi- oder silikonartiges Ding, etwa so groß wie ein Fingerglied. đŸ€”

Es leuchtet nicht, radiert nicht, fĂŒhlt sich an wie ein alter Flummi, springt aber nicht. Mein Mann und ich haben den ganzen Abend gerĂ€tselt – was ist das ĂŒberhaupt?

Fortsetzung im ersten Kommentar 👇

Mein Sohn kam mit einem seltsamen Gegenstand in der Hand aus der Schule

Optisch – halbtransparent, blassrosa, wie ein Spielzeug aus einem Puppenhaus.

Zuerst dachten wir, es sei ein Teil eines Baukastens, dann – vielleicht ein billiger Stopfen oder Aufsatz.

Aber es erfĂŒllt keine Funktion – es
 existiert einfach.

Wir haben ein Foto im Eltern-Chat gepostet – und da wurde es interessant. Ein Elternteil schrieb: „Das ist ein Radiergummi in GlĂŒhbirnenform aus den 80ern, nur ohne Fassung.

Mein Sohn kam mit einem seltsamen Gegenstand in der Hand aus der Schule

Man muss dazu sagen, sie waren sehr schlecht und haben nichts wegradiert.“

Und tatsĂ€chlich – die Ă€ltere Generation erinnert sich. Diese wurden Ende der 80er, Anfang der 90er massenhaft produziert und in Sets zu 3–5 StĂŒck verkauft, meist in grellen Neonfarben.

Sie galten als „trendiges Schreibwarenzubehör“, obwohl sie ihren Zweck – das Radieren – nicht erfĂŒllten.

Mein Sohn kam mit einem seltsamen Gegenstand in der Hand aus der Schule

Sie glitten einfach ĂŒber das Papier und hinterließen Spuren.

So landete dieses Artefakt aus der Vergangenheit irgendwie im modernen Schulshop.

Vielleicht RestbestĂ€nde aus einem Lager oder ein nostalgisches Geschenk. In jedem Fall – ein spannender Anlass zum Erinnern.»

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